Der Phoenix-See mit dem umliegenden Areal soll ein Wohn- und Naherholungsgebiet mit Wohn- und Gewerbebebauung werden.
Der künstliche Flachwassersee wird eine Länge von 1230 Metern, eine maximale Breite von 310 Metern und eine Tiefe von bis zu 3 Metern haben. Die Fläche soll etwa 24 Hektar und das Fassungsvermögen 600.000 m³ betragen. Geplant ist Wohnbebauung mit etwa 1.000 Einheiten auf rund 26 Hektar. Gastronomie und Freizeiteinrichtungen an einer drei Kilometer langen Uferpromenade sollen 5.000 Arbeitsplätze schaffen.[1] Das Gesamtareal von 98 Hektar Größe hat die Stadt Dortmund der Thyssen Krupp Stahl AG für ca. 15 Mio. Euro abgekauft. Für die Umgestaltung der Industriebrache wurden ursprünglich 186 Mio. Euro veranschlagt.(quelle: www.wikipedia.org)